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ReviewKikumoto Allstars – “House Music”
Das Hell’s Gigolo Label in letzter Zeit eher dem Acidhouse der Spät-80er und Früh-90er zugetan war, konnte man ja zur genüge an den Releases von Künstlern wie Abe Duque, DJ Pierre oder Heib sehen bzw hören.
Das Debütalbum seiner letzten Entdeckung Kikumoto Allstars ist insofern also keine Überraschung und auch wenn der Name sehr nach einer großen japanischen Band klingt, verbirgt sich hinter diesem Pseudonym jedoch der australische Produzent Cam Farrar. Dieser junge Mann ist ein absoluter Liebhaber des legendären Chicagosounds wie ihn Marshall Jefferson oder auch Farley Jackmaster Funk berühmt gemacht haben und das hört man auch sofort. Es klingt alles wie in der guten alten Zeit, nur ist die längst vorbei. Deshalb sind die für mich herausragenden Stücke auch „DCO“ und „Shed 13“, weil genau die einfach zeitgemäßer sind und somit sofort auffallen. Mittelmaß!


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