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ReviewRodney Hunter – „Hunterville“

Hier schüttelt aber jemand ziemlich lässig seinen Boogiegroove aus dem Ärmel und jettet dabei ganz edel am angesagten Klick Klack, Elektroclash & Co. vorbei. Das, was uns Rodney Hunter mit „Hunterville“ hier in die Hand gibt, ist sicher für das blitz blank polierte weiss leuchtende Tanzparkett in Kooltown bestimmt, seinen Einflüsse aus Funk, R´n´B, Dub und Downbeat lässt er freies Spiel. Keine Peaktimesounds, eher ein solides, soft-thight gebändigtes Instrumentarium aus leichten Streichersounds, dezenten oldskooligen Synthleads sowie leicht vibrirenden Rhodespianos und souligen Vocals von Jay Sebag, Ken Cesar, Earl Zinger, Zeebo und den Apphrodelics. Anspieltip: „Wanna Groove ?“, unverkennbar die Interpretation von M. Jacksons/Quincy Jones Thriller Album.

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